Über mich
Ich erforsche Lebendigkeit durch direkte Erfahrung – und lade andere ein, sie mit mir zu erleben.
Mein Weg zu diesem Raum begann mit der Absicht, mich wirklich zu spüren und zu erleben. Ich habe mir Fragen gestellt wie: Was macht mir wirklich Spass? Wofür bin ich Feuer und Flamme? Wer bin ich, wenn ich mich nicht über Rollen oder Erwartungen definiere, sondern über das, was ich tatsächlich erlebe?
Und ich habe gemerkt, dass ich darauf keine klaren Antworten hatte. Ich wusste nicht genau, was ich gerne tue, was mir wirklich gefällt oder was mich ausmacht. Ich habe mich teilweise wie ein langweiliger Mensch gefühlt, als hätte ich keine richtigen Interessen oder nichts, wofür ich wirklich brenne.
Und genau diese Ehrlichkeit mit mir selbst hat dazu geführt, dass ich begonnen habe, mich zu erleben, statt nur darüber nachzudenken, wer ich bin.
Ich habe angefangen, Dinge auszuprobieren. Ich habe begonnen zu malen und habe Menschen, die zu mir nach Hause gekommen sind, eingeladen, mit mir zusammen zu zeichnen. Es ging mir nicht darum, etwas Bestimmtes zu erreichen, sondern darum zu sehen, was passiert, wenn ich es einfach tue.
Ich habe Gesangsstunden genommen und bin in verschiedene körperliche Erfahrungen gegangen. Ich begann, unterschiedliche Praktiken auszuprobieren und mich selbst in verschiedenen Kontexten zu erleben. Ich habe meinem Körper mehr Aufmerksamkeit gegeben und Spannungen bewusster wahrgenommen. Durch eigene körperliche Spannungen und Schmerzen habe ich mich mit Akupunktur, somatischen Ansätzen und Pflanzenmedizin beschäftigt.
Ich habe begonnen wahrzunehmen, was ich eigentlich über mich weiss – und gleichzeitig auch, wie viel ich noch nicht weiss.
Ich habe begonnen, mich selbst zu massieren und dadurch eine tiefere Verbindung zu meinem eigenen Körper zu entwickeln. Irgendwann habe ich auch begonnen, Familie und Freunde zu massieren und zu begleiten. Dabei habe ich gemerkt, wie viel über den Körper erfahrbar wird – ohne dass etwas erklärt werden muss.
Durch all diese Erfahrungen habe ich gemerkt, dass jede einzelne mir etwas über mich zeigt. Mein Körper, meine Empfindungen und mein innerer Zustand haben mir direkt gezeigt, was sich stimmig anfühlt und was nicht.
Manchmal habe ich gemerkt, dass mir etwas richtig gut tut. Manchmal ist Schmerz aufgetaucht oder ich habe bemerkt, dass ich mich in gewissen Bereichen gar nicht frei bewegen kann. Und genau dadurch habe ich mehr und mehr verstanden, wie ich mich erlebe und was in mir passiert.
Mit der Zeit habe ich erkannt, dass jede Erfahrung mir Wissen über mich bringt – und dass dieses Wissen meine Entscheidungen und meine Gestaltung beeinflusst. Ich begann zu verstehen, wie eng mein innerer Zustand mit meinem Handeln verbunden ist und wie sich aus diesem Zusammenspiel neue Möglichkeiten eröffnen.
Mit der Zeit bin ich auf Praktiken gestossen, die sich für mich besonders stimmig anfühlen. Ich gehe zu den 5Rhythms tanzen und habe dort den freien Tanz für mich entdeckt. Ich habe Vipassana praktiziert und begonnen, Meditation und Breathwork in mein Leben zu integrieren. All diese Erfahrungen verfeinern meine Wahrnehmung und stärken die Verbindung zu mir selbst.
Ich habe angefangen, das Wissen, das ich durch meine eigenen Erfahrungen, durch Bücher und durch Recherche gesammelt habe, zu teilen. Daraus sind ganz natürlich Räume entstanden, in denen ich gemeinsam mit anderen erforsche, was im Moment da ist.
Meine One-to-One Embodiment Sessions sind genau so entstanden. Ich bringe dort nichts Vorgefertigtes hinein, sondern arbeite mit dem, was sich zeigt, und wir schauen gemeinsam, was entsteht.
Aus diesem Weg heraus ist JETZT. entstanden.
Diese vier Fragen begleiten mich dabei:
Diese Fragen haben meinen eigenen Weg geprägt, und ich arbeite heute auch mit ihnen in meinen Sessions, Workshops und Events – weil sie mir selbst geholfen haben, mich besser zu verstehen und mich klarer zu spüren.